Samstag, 28. November 2009

Geschafft.

Uff,

ich bin gerade vom zweiten Umzug des Wochenendes, bei dem ich helfen durfte, zurück. Gestern sind Anne und Isa nach einer wohl beinahe unendlichen Geschichte endlich in ihre neue Wohnung gezogen. Heute sind dann Dominic und Wiebke im neuen Heim eingefallen. Ich fand beide Umzüge jetzt nicht zu anstrengend, weil wir genügend Leute waren, aber naja - Umzug ist Umzug.

Daneben war gestern die Eröffnung des Christkindlmarktes. Letztes Jahr bin ich mit Heinke und Ole dort gewesen und habs mir angesehen, da ich nun schon wusste, was Sache ist, hab ich dieses Jahr lieber den Mädels beim Tragen geholfen und mich nicht nochmal in die Menschenmassen gestürzt. Da haben wir uns lieber hinterher mit einer überschaubaren Gruppe getroffen und die Glühweinsaison eingeläutet. Glücklicherweise sind die Temperaturen fast wie auf Bestellung zumindest etwas gefallen, so dass es auch Spaß und Sinn macht, heiße Getränke in sich hineinzuschütten.

Meine Wohnung erstrahlt allerdings noch gar nicht in weihnachtlichem Glanze. Was vor allem daran liegt, dass ich gar nichts habe, womit ich dekorieren könnte. Die zwei Lichterketten, die ich besitze, hängen sowieso das ganze Jahr herum. Adventskranz gibts keinen, keinen Schwippbogen, keinen aufgesprühten Schnee. Aber - immerhin sind seit gerade eben die ersten Lebkuchen des Jahres vorhanden. Jetzt schmecken sie mir auch. Morgen ist ein Ausflug nach Rothenburg geplant, mit Marion. Ich find es immer wieder interessant, wie die Weihnachtsstimmung sich einfach so einschleicht, sobald man weihnachtliche Dinge um sich herum wahrnimmt (bevor es Überhand nimmt, und man keinen Bock mehr auf Weihnachten hat). Schön, schön soweit.

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