...muss man die Menschen zum Lachen bringen. Sagen sich die beiden Weasley-Zwillinge Fred und George und eröffnen einen Juxladen in der Winkelgasse - schon bald ist es der einzige Laden der ganzen Gasse, der nicht schließen muss. Lachen gegen die Angst, gegen die Ungewissheit, gegen die Bedrohung.
Warum nicht mal ein Beispiel an den beiden nehmen - ich war heute jedenfalls zur Ablenkung im Kino und hab mich von Harry Potter und dem Halbblutprinzenn mit in die Welt der Magier nehmen lassen. Die eigene Muggelwelt ist doch manchmal einfach auch zu eng und zu real, oder? Ich leg Euch den Film einfach mal direkt ans Herz. Er ist bisher der lustigste, würde ich meinen. Das mag man vielleicht kaum glauben, schließlich ist ja nun Voldemort mit seinen Todessern wieder ganz offiziell wieder auf der Welt um Angst und Schrecken zu verbreiten. Aber wie gesagt - man muss der Angst ein Lachen entgegensetzen. Ich werde probieren, das in der nächsten Zeit zu meinem Motto zu machen. Oder ich koch mir wie Christine (eine unserer Praktikantinnen) "Krisenknollen" ... schaut mal unter www.makimono.de. Das ist ihr Blog und der ist echt schön.
Ansonsten habe ich es geschafft und Bella und Edward endlich zum Ende ihrer (ersten) Geschichten begleitet. Das Buch ist geschafft. Und naja...an sich fand ich es a)langweilig, b)voller schlechter Dialoge und c)völlig belanglos. Fieserweise wird es etwa 130 Seiten vor Schluss doch nochmal sehr spannend. Also, wirklich spannend. Ich habe Sonntag bis vier Uhr nachts lesen müssen, bis endlich alles geklärt war. So ein Scheiß....und was noch schlimmer ist als die ungewollt zerlesene Nacht....irgendwas in mir ruft nach mehr! Arghs.
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